Hilfe für Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien

Am 6. Februar 2023 kam es zu verheerenden Erdbeben im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien, weitere Nachbeben folgten. Die Medien berichten von mehr als 60.000 Todes­opfern und 110.000 Versehrten. Unendlich viele Kinder haben Familienangehörige verloren und sind verletzt.

Gemeinsam mit dem MedTech-Unternehmen Ottobock hat die Ottobock Global Foundation umgehend Hilfe vor Ort geleistet: Nach einem Spenden­aufruf haben sie Container als mobile Ortho­pädie-Werkstatt ausgestattet und ins Krisengebiet gesendet. Um schnell möglichst viele Versehrte medizintechnisch zu versorgen, haben Orthopä­dietechniker von Ottobock darüber hinaus Fach­kräfte in der Türkei ausgebildet.

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Ottobock unterstützt Erd­beben­opfer – mit Trai­nings für Ortho­pädie­tech­niker­Innen
Neuanfänge in der Türkei

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Aziz Çevlik
(45 Jahre aus Kahramanmaraş)
Fatma Tekin
(63 Jahre aus Adıyaman)
Aysima Turan
(5 Jahre aus Adıyaman)
Fatma Şahin
(66 Jahre aus Gaziantep)
Ümit Yurdakul 
(40 Jahre aus Adana)